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Keine Kinder mehr

Heute Morgen ist dass letzte Kind abgereist. Das heisst, es gibt für uns nichts mehr zu tun. Wobei es eigentlich kein riesen Umbruch ist, da wir vorher auch so gut wie nichts zu tun hatten. Weshalb wir auch regelmäßig frei bekommen hatten.
8.11.17 13:32


Unser Abenteuer

Um mal raus zu kommen haben Johanna und ich überlegt, ein Picknick zu machen. Der Plan war einen zufälligen Weg zu laufen, indem wir bei jeder Abzweigung eine Münze werfen, in welche Richtung wir laufen, bis wir 15 mal geworfen haben. Jedoch haben wir nach 11 Würfen einen schönen Platz gefunden, an dem wir ein Picknick gemacht haben. Der Ausflug hat sehr viel Spaß gemacht und das Picknick (Kuchen, Kekse, Pudding, Brot, Apfel, Wassser, Schokolade, Reiswaffel) war auch gut.
18.10.17 11:22


Johanna und ich haben uns überlegt, dass wir weg fahren wollen, da es doch nicht unser Ziel ist, ein Jahr lang nur in der Einrichtung zu bleiben. Wir haben uns überlegt, mit dem Fahrrad irgendwo hin zu fahren. Jedoch müssen wir noch weiter planen.

Sonst ist alles ganz gut, ausser, dass mir Gestern vor Allen ein voller Becher Wassser runtergefallen ist, was sehr peinlich war.

Wir waren zwei Mal auf einem Feld mit Ziegen und Schafen. Aber ich glaube, dass sie bald weg müssen, da es langsam kälter wird. Ich freue mich auf den Winter.

13.10.17 09:45


Endlich Geregelt

Gestern habe ich endlich einen Monatsplan bekommen und kann jetzt sehen, wann ich arbeiten soll. Ich arbeite 8h/ Tag und habe die Wochenenden frei. Nur am Wochendende fährt hier kein Bus, weshalb ich klären muss, wie ich meine freien Tage verbringen kann, um auch mak hier raus zu kommen.
5.10.17 11:20


Meine Tätigkeiten

Ich bin, wenn ich arbeite, immer bei den Kindern. Entweder passe ich auf sie auf, zum Beispiel, wenn sie Pause machen, spazieren gehen oder im Garten sind, oder ich habe was anderes zu tun dann aber in dem Flur, wo die Kinder ihre Zimmer haben. Wir (Johannah und Ich) falten zum Beispiel Taschentücher oder drehen Q Tips. Das Taschentücherfalten dauert leider immer sehr lang, weshalb ich nicht verstehe, wieso wir nicht jeden Tag ein paar Taschentücher falten, sondern nicht so oft, aber dafür 500 Gramm (ich weiss grad nicht, wieviele Tücher das sind aber es sind sehr viele). Das Q Tips drehen macht mir mehr Spaß. Das mit Den Bildern funktioniert irgendwie nicht, ich versuche später nochmal, ein paar hochzuladen.
3.10.17 11:36


Es ist Herbst

In den letzten Tagen waren wir jeden Tag entrweder Pilze (womit ich mich leider nicht auskenne), oder Kastsanien sammeln. Die Kastanien sammeln wir in einem Pappkarton und haben schon einige zusammen, dies haben wir schon öfter gemacht. Sie liegen hier direkt vor dem Haus.Dies machen wir immer beim Spaziergang, diesmal sind wir aber nicht bis zum Wald gegangen, sondern auf einer Wiese vor ihm geblieben. Dort haben wir getobt und hatten Spaß. Ein Juge macht auch Parcour. Damit will ich auch wieder anfangen, wenn ich wieder nach Deutschland zurückkomme, mit Turnen auch, weil mir der Sport fehlt. Aber da muss ich mir bald überlegen, was für eine Ausbildung oder welches Studium ich anfangen will. Vielleicht studiere ich ja doch Grundschullehramt.

27.9.17 18:46


Morgen darf ich frei machen! :)

Als ich hier anfing wurde ich gefragt, wie lang ich arbeiten will. Ich hatte die Möglichkeit entweder jeden Tag etwas länger zu arbeiten, dafür aber zwei Tage die Woche frei zu machen, oder jeden Tag etwas weniger zu arbeiten. Ich habe es dann eine Weile so gemacht, dass ich jeden Tag so lang wie möglich gearbeitet habe, also vom Frühstück um 7:30 bis ca 19:00, weil ich mir unsicher war, wie lang ich arbeiten soll. Das hat sich zum Glück geklärt und ich arbeite nurnoch bis zum Abendessen. Und jetzt habe ich unter der Woche den Vormittag sogar frei.

Heute wurde uns dann gesagt, dass wir morgen frei machen dürfen. Das ist schön, nur leider fährt hier am Wochenende kein Bus, um hier weg zu kommen.

23.9.17 18:31


Erster Eintrag

Es ist endlich so weit, ich mache meinen ersten Eintrag.

Erst einmal Danke, an alle, die mich auf meinem Weg in meinen IJFD (Internationalen Jugend Freiwilligedienst) begleitet und unterstützt haben.

Tut mir leid, dass ich den Blog erst so spät erstelle.

Als Erstes möchte ich meinen momentanen Tagesablauf vorstellen:

Es gibt jeden Morgen um 7:30 Frühstück, was am Anfang schwer war, aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Danach habe ich wieder frei, bis es um 9:30 einen kleinen Snack gibt. Nach einer weiteren Pause gibt es um 12:00 Mittagessen, wonach mein Arbeitstag mit den Kindern beginnt. Bis es um 17:30 Abendessen gibt, danach habe ich wieder frei. In dieser Zeit gehen wir in den Garten oder in den Wald und unterhalten uns so gut es geht.

 

Als ich in das Heim gekommen bin, wurde ich erst von einem Angestellten (ich werde in meinem Blog versuchen keinen Namen zu nennen ausser Johanna, die andere Freiwillige) etwas durch die Einsatzstelle geführt und mir wurde ein Schlüssel und ein Zimmer gegeben.

Im ersten Monat habe ich meistens von 7.30 bis 19:00 gearbeitet. 

Es hat einige Zeit gedauert, bis ich die Abläufe rausgefunden habe, aber jetzt funktioniert alles sehr gut. Ich war in letzter Zeit leider etwas krank, momentan geht es wieder besser.

Vor allem in der ersten Zeit habe ich sehr viel Gitarre gespielt, weil sie für mich ein Stück Heimat ist und alles sehr ungewohnt und komisch war. Auch habe ich von Anfang an versucht möglichst viel Ordnung in meinen Alltag zu bringen, was mir relativ gut gelungen ist. Es ist zwar immernoch nicht perfekt, aber für  jetzt bin ich relativ zufrieden.

Ich war jedoch die ganze Zeit aufgeregt, wegen dem Seminar in Prag, zu dem ich alleine mit dem Bus fahren musste. 

Anfang September war das Seminar in Prag, zu dem Johanna angereist ist. Vor der Reise war ich sehr aufgeregt, aber es hat alles sehr gut geklappt, ausser, das ich an einer Bushaltestelle warten musste und mir Sorgen gemacht habe, dass ich falsch ausgestiegen bin.

Auf dem Seminar, sind wir viel durch die Stadt gelaufen und haben ein Tschehisch Lernbuch gekauft.

Als wir am 4.September von dem Seminar zurück kamen schien die andere Freiwillige eher geschockt, wie das hier abläuft.

Ausserdem bin ich umgezogen und habe jetzt zwar ein kleinere Zimmer und wohne mit anderen im Haus in dem, man alles hört, aber ich habe jetzt WLan im Zimmer und das macht alles deutlich leichter.

 

22.9.17 19:06





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